Press

"Watch out for Friedemann Eichhorn."

The Strad

"Brilliant."

Süddeutsche Zeitung

"Just don't miss it."

Yorkshire Post, England


Solist und Dirigent umjubelt
Der im In- und Ausland gefragte Geiger begeisterte im ersten Konzertteil mit seiner hinreißenden Interpretation des Soloparts im Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64 von Felix Mendelssohn-Bartholdy und überzeugte durch spieltechnisches Können und Raffinesse. So jubilierte die Violine mit gefühlvollem romantischen Schmelz und bewahrte sich doch immer eine unbeschwerte Heiterkeit. … Die großen Beifallsstürme belohnte der charmante Geigenvirtuose mit Paganinis Variationen zu "O mamma, mamma cara" …
Leipziger Zeitung 21. April 2008

Das Violinkonzert B-Dur KV 207 schrieb der 19-jährige Mozart noch in Salzburg. Eichhorn interpretierte es vollendet stilgetreu, stimmte es schwungvoll an, ließ seine Solopassagen glitzern. Bei allem Tempo fehlten nicht die Stimmungswechsel, Momente der leisen Schwermut, die im schön fließenden Adagio im Hörnerklang zu Tage traten. Nur in zwei prächtigen eigenen Kadenzen lebte Eichhorn zur Freude des Publikums seine virtuosen Leidenschaften aus, soweit sie der Text des Konzerts nicht hatte befriedigen können.
…. Mit einem heiteren, geradezu komödiantisch dargebrachten Kehraus ließ Eichhorn das Konzert enden. Witziges Pizzicato des Orchesters flankierte die Paganini-Variationen zum "Carneval di Venezia", mit denen der Violinvirtuose das Speyerer Publikum zu Begeisterungsstürmen hinriss.
Morgenweb, Februar 2008

Teufelszeug auf vier Saiten
Wer ihn da…sah, kam kaum auf die Idee, welch Teufelszeug der Solist quasi nebenbei seiner Geige abtrotzte. Zumal er sich selbst theatralisch erstaunt über Doppelgriffe, Spiccati, Flageoletts, Pizzicati und artistische Strichwechsel gab, die das Instrument zu vollführen bereit war. Eichhorns "Karneval" [Paganini: Karneval von Venedig] zischte wie eine Rakete von der Bühne, die berechnende Perfektion in der Bewältigung haarsträubender Schwierigkeiten und klanglicher Effekte zeigte, wie vertraut ihm das Stück ist … Er kann es sich leisten, den Saitenreißer zu überreichen… Seine ernste, gefühlvolle Seite hatte der Interpret zuvor in Mozarts erstem Violinkonzert B-Dur zum Klingen gebracht. Energisch in der Anlage und fein im Ton erstand das Frühwerk des Salzburger Wunderkinds in prächtiger Akustik …
Mitteldeutsche Zeitung, Dessau, 19.2.2008


… Welcher Kontrast das folgende Violinkonzert G-Dur des seinerzeit 19jährigen Mozart. Eichhorn zeigte auf seiner Violine von Nicola Gagliano aus dem Jahr 1758, dass er zu den besten zeitgenössischen deutschen Geigern gehört. Das Orchester spielte duftig und fast schwebend die Introduktion, Eichhorn hob sich angenehm ab mit seinem lebensprallen, mitreißenden Spiel. Ein durchaus anregender Kontrast von delikat und deftig. Mit einer Sarabande von Bach als Zugabe entließ der Solist das Publikum in die Pause. Westdeutsche Zeitung, 27.9.2007


Der weltweit gefragte Geiger … lieh dem melodienseligen Frühwerk des Salzburger Meisters soviel festen Zugriff wie nötig und soviel Anmut wie eben möglich. … Der Reinheit und Tiefe des Ausdrucks im Adagio wurde der Gast mit fast überirdischer Tonschönheit … vollendet gerecht.
Rheinische Post, 28.9.2007


Friedemann Eichhorn, Julius Berger und José Gallardo verbinden die makellose Technik ihrer klassischen Ausbildung mit einem bemerkenswerten Gespür für den Tango-Sexappeal. Mit voller Attacke, aber nie ohne Eleganz stürzt sich Eichhorn mit seiner Violine ins Getümmel, ficht in den virtuosen Passagen wie mit dem Florett, schluchzt andernorts hemmungslos. Auf wunderbare Weise bewahrt er, aller Finesse zum Trotz, die Aura des Stehgeigers.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.9.2007


Die von Osvaldo Calo für Violine und Klavier gesetzten vier Tangos (darunter das berühmte Adios Nonino und Miloga del Angel) werden zu einer prickelnden Demonstration geigerischer Möglichkeiten, die Friedemann Eichhorn effektvoll in Szene setzt. klassik-heute, 12.6.2007


Die Atmosphäre dieser CD ist fiebrig. Von der sanft schmelzenden Kantilene bis zum kratzbürstigen "Sägen" am Steg ist alles da, was zu dieser Musik gehört. Es wird hart an den Saiten gezupft. Wilde Attacken, schmeichelnde Avancen. Das klingt perfekt in Aufnahmequalität und künstlerischer Umsetzung. Rhein-Neckar-Zeitung, 25.6.2007


Friedemann Eichhorn wertete das selten zu hörende Violinkonzert [Rode: 7. Violinkonzert] durch sein hoch kultiviertes, feinsinniges und ästhetisierendes Geigenspiel enorm auf. … Eichhorn bewies … eindrucksvoll, über welch außergewöhnlich sensible gestalterische Fähigkeiten er verfügt. Die Rheinpfalz, 19.2.2007


Eine vorzügliche Visitenkarte gaben beide Künstler sogleich mit der anspruchsvollen Sonate op. 13 von Edvard Grieg ab. Beeindruckend war die ungemein sichere Griff- und Bogentechnik, die große dynamische Bandbreite und die intensive tonliche Qualität, die Friedemann Eichhorn seiner kostbaren Gagliano zu entlocken vermochte… Nach der Pause gab es einen weiteren Höhepunkt mit der immer wieder faszinierenden späten Sonate g-moll von Debussy, in der sich Friedemannn Eichhorn als wahrer Klangzauberer mit vielen duftigen tonlichen Nuancen und geigerischer Eleganz erwies. Coburger Tageblatt, 17.1.2007


Höhepunkt des Abends war zweifellos die Wiedergabe von Mozarts drittem Violinkonzert G-Dur (KV 216) mit dem Geiger Friedemann Eichhorn. Der Geiger … genießt hierzulande einen ausgezeichneten Ruf, feiert aber auch mit Recht auf renommierten internationalen Festivals Triumphe. Makellos ist seine Technik, völlig rein sein Spiel und einfach wunderschön sein Ton. Das prädestiniert ihn geradezu für Mozart, mit dem er - wie auch bei der Sarabande von Bach als Zugabe - das Publikum begeisterte, zumal (ganz besonders im Adagio) noch eine große Sensibilität und (vor allem in den Ecksätzen) eine große Lebendigkeit hinzukamen. Die Rheinpfalz, 4.12.2006


Mit saftigem Ton und intensivem Spiel brachte der Geiger mitreißenden Schwung in das Werk [Haydn: Violinkonzert G-Dur] und im langsamen Satz ließ er die wertvolle Gaglano-Geige besonders innig und in überaus farbenreichem, warmem Klang singen: feinsinnig und beredt in der Lyrik, mit kleinen Delikatessen zwischendurch. Sehr viel Leben, Spontaneität und quasi improvisatorische Spiellust ist in Eichhorns Spiel.
Die Rheinpfalz, 20.10.2006


Das von Friedemann Eichhorn als Geigensolist und Dirigent angeführte Festspielorchester stellte dabei mit dem E-Dur-Adagio KV 261 und dem C-Dur-Rondo KV 373 zwei echte Mozart-Raritäten vor. Dass diese Vernachlässigung nichts mit dem Wert der musikalischen Stücke zu tun hat, machten Eichhorn und sein Ensemble in erfrischend inspiriert und knackig klingenden Aufführungen klar. Hohes Niveau erreichte freilich schon die einleitende Wiedergabe des G-Dur-Konzert KV 216 …
Rhein-Neckar-Zeitung, 22.8.2006


Eigentlich liegt es Friedemann Eichhorn überhaupt nicht, nach Effekten zu haschen, aber bei dieser vorwiegend auf Wirkung bedachten Zusammenstellung unter dem Titel "Virtuosi" erlaubte er sich doch einige staunenswerte Kunststücke, allzu Süßliches kam trotzdem nicht in Frage. Davor schützt ihn sein energischer Interpretationsstil …
Mannheimer Morgen, 11.7.2006


Friedemann Eichhorn brilliert im Matineekonzert im Goldenen Stern
Dass die Violinenkonzerte auf dem Programmzettel stehen, ist nicht allzu häufig. Wenn gar das frühe Konzert in B-Dur KV 207 erklingt, ist das schon etwas ganz Besonderes. Es fordert einen Solisten, der nicht nur ein hervorragender Geiger ist, sondern sich auch in die Mentalität des jungen Mozart hineinversetzen kann. Mit Friedemann Eichhorn gab es ihn im Goldenen Stern. Was er vornehmlich im Schlusssatz bot, war höchst beeindruckend. Ungeachtet des hohen Schwierigkeitsgrades war ihm jederzeit eine große Spielfreude anzumerken. Eben die übertrug sich auch auf das Westsächsische Symphonieorchester. … Im Zusammen- und Wechselspiel von Solist und Orchester entfaltete sich jene schwebende Leichtigkeit, die gelungene Mozartinterpretationen kennzeichnet. Das ließ sich bereits über das 3. Konzert für Violine und Orchester G-Dur KV 216 sagen, das zuvor erklang. Über große Passagen hinweg offenbarte sich beim Solisten dabei gar eine Spitzbübigkeit, wie sie Mozart sicherlich eigen war. Genauso muss das Genie einst mit den Hörerwartungen seines Publikums gespielt haben …                      Leipziger Volkszeitung, 13.6.2006


Der Solist Friedemann Eichhorn erläuterte dieses zu den Gipfelwerken des 20. Jahrhunderts zählende Werk [Berg: Violinkonzert], bevor er mit höchster Expressivität, überlegener Technik sowie differenzierter, intensiver Tongebung das diffizile Opus mit phänomenalem Gedächtnis auswendig auf seinem kostbaren, exquisit klingenden Instrument - einer Gagliano von 1758 - darbot…. Nach lang anhaltendem Beifall gewährte der gefeierte Solist noch eine blitzsauber und verinnerlicht gespielte Zugabe in Form der Sarabande aus der d-moll-Partita von Bach.
Coburger Tageblatt / Das Orchester 05/06


.. Der ungeachtet akademischer Ehren mit ungebrochener Musizierlust agierende Friedemann Eichhorn brachte, von den Kurpfälzern unter Wolram Christ prächtig begleitet, das frühe Violinkonzert B-Dur KV 207 zu glanzvoller Wirkung, besonders in den kunstreichen Solokandenzen…
Mannheimer Morgen, 24.4.2006


Jubel für Konzert von Schumann
… Die Aufführung durch den Solisten Friedemann Eichhorn und die Anhaltische Philharmonie unter Golo Berg führte dann auch vor allem die unglaubliche emotionale Tiefe des Weres beeindruckend vor.
… Dies ist denn auch vor allem die Stärke des Solisten Friedemann Eichhorn, der seinem Instrument teils fahle und gebrochene, dann wieder optimistische und glanzvolle Farben entlockte, anstatt es akrobatisch zu traktieren. Das entdeckenswerte Werk und seine Interpreten wurden auch entsprechend bejubelt. …
Mitteldeutsche Zeitung, 18.4.2006


… der Geiger Friedemann Eichhorn … lieferte … eine großartige Wiedergabe dieses Konzertes [A. Berg]. … Die Kadenz im dritten Satz verlangte nicht nur virtuoses Können, sondern bildete eine große gestalterische Herausforderung, die Eichhorn technisch ebenso perfekt wie musikalisch fesselnd bewältigte. So bekam auch die Verklärung des abschließenden Adagio eine Ruhe nahe der Unendlichkeit.
Neue Presse, Coburg, 1.2.2006

Mit dem Adagio KV 261 und dem Rondo KV 373 setzte der Solist Maßstäbe. Mit feinem Strich, großer Ausdruckskraft und enormem technischen Umsetzungsvermögen bot Eichhorn den Zuhörern ein prickelndes Erlebnis. Es gelang ihm vor allem beim Rondo, die fein verspielten Nuancen und immer neuen Variationen, die Mozart eingearbeitet hat, förmlich herauszukitzeln, die Musik mit Leben zu erfüllen, glanzvoll strahlend als Solist über den Orchesterklängen zu schweben.
Die Rheinpfalz, 24.10.2005

Eichhorns Spiccato ist von seltener Delikatesse, sein Staccato von subtiler Raffinesse. Gebrochene Dreiklänge sind in seinen Händen keine nackten, sondern akkurat auf harmonisch und melodisch wichtige Töne durchgehörte Figuren. Sein variables Vibrato ist subtil gesteuert und dabei intelligent, weil sparsam eingesetzt. Das Ergebnis ist ein elastischer Mozart ohne intellektuelle Verwindung und akademische Knebelung, ein Mozart, der sich eine jugendliche Unbekümmertheit des Geigerseins bewahrt. Das ganze virtuose Zeug, der tech-nische Zierat kommt mit der selbstverständlichen Leichtigkeit, mit dem Licht eines frühen Mozart, dessen fragile Strukturen, dessen flüchtige Transparenz des Satzes, dessen Strahl noch nicht im Prisma des Lebens gebeugt wurde.
Rhein-Neckar-Zeitung, 24.8.2004

Virtuoser Violinenzauber
… Vom ersten Takt an spielte er höchst inspiriert, mit sicht- und vor allem hörbarer Spielfreude.
… die begeisterten Zuhörer erklatschten sich nicht weniger als vier - mit fast ausgelassener Freude gewährte - Zugaben.
Die Rheinpfalz, 17.5.2004

Friedemann Eichhorn spielte dessen [Ernest Bloch] 1. Suite für Violine packend. Technisch profund in den virtuosen Abschnitten, mit glühendem Cantabile in den elegischen Gesängen und mit dem Schalk im Nacken bei der Exekution des "Bloch meets Bach"-Abschnitts. Die Auffassung seines Violinspiels kam hier am deutlichsten zum Tragen. Eichhorn pflegt einen vollen, runden Ton, aber keinen Wohlklang um seiner selbst willen. Die "liegenden" Striche, das détaché und das legato, sind die Basis seiner Bogentechnik, die springenden wie das spiccato oder "geworfene" wie das ricochet kommen sparsam, aber dafür umso effektvoller zum Einsatz.
Rhein-Neckar-Zeitung, 12.8.2003


 

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